Im Nachhinein einen Code so zu gestallten, dass man ihn gut debuggen kann, ist manchmal hart. Hart genug dafür, dass man sich nicht noch mit Refactoring aufhalten sollte.


function foo(){

var bar = function (){
console.log(arguments.callee.name || 'undf');
}

var baz = function baz(){
console.log(arguments.callee.name || 'undf');
}

console.log(arguments.callee.name);
bar();
baz();

}

foo();

foo
undf
baz

Gebt den Anonymen Namen! Immer.
Ich gewöhne mir das gerade an. Der große Vorteil dabei ist, dass der Variablenname gleich viel besser gewählt wird.