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Für ein neues großes Bastel-Projekt über das ich noch nicht reden kann, benötige ich einige Teile. Das gute alte analoge FeTAp ist genau das, was mir als Teilelieferant dienen soll.

Analoges Telefon der Post

Analoges Telefon der Post

Für das Hauptprojekt benötige ich primär den Nummernblock. Ich denke das dieser analog ist, d.H. das ich für die verschiednen Tasten andere Voltage-Werte erhalte; Beziehungsweise ich die coloumns und rows mit Wiederständen zu einer Matrix verbinden kann, so dass ich eben die unterschiedlichen Werte erhalte. Die Werte können dann von einer MCU verarbeitet werden.

analoges Telefon der Post

analoges Telefon der Post

Das Telefon ist für meine Zwecke ideal geeignet, da es einerseits ziemlich groß ist, andererseits der Tastenblock nicht verklebt, verschweißt, sonst was ist. Die Größe ist wichtig um es gut in mein eigenes Projekt zu verarbeiten. Ich möchte ja definierte Lötstellen haben und nicht alles unter dem Mikroskop machen wollen. (so gut kann ich dann auch noch nicht löten).

Zu dem ist die Optik für das Zielprojekt entscheidend und für Menschen >30 ist das FeTAp unvergesslich „das“ Telefon. Auch ohne den grünen Frosch drumherum sollte man anhand der Tasten den Ursprung erkennen. Kultfaktor!

Im Video sieht man das Der Tastenblock frei sitzt.

Das Telefon habe ich auf dem Flohmarkt für 3€ ergattert. Ein anderer Stand bot es danach für 1€ an, na ja, egal meines ist eh schöner.

Mein neues Geheimprojekt verlangt ein paar Vorarbeiten. Einige Experimente werden mich in der nächsten Zeit beschäftigen. Dabei werde ich zum einen den Tastenblock untersuchen, zum anderen so viele Teile wie möglich aus dem Telefon verwenden um meine eigenen Tools und Hilfsmittel zu bauen. Die Hilfsmittel brauche ich um besser am eigentlichen Projekt zu arbeiten und natürlich, wenn ich es selber bauen kann, warum sollte ich es kaufen? – DIY!