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Ich kenne so einige Linkshänder. die sind alle ganz in Ordnung, eigentlich. Aber auch komisch. Sie geben sich so korrekt und akkurat. Ein ewiges Rennnen nach der Perfektion, die sie nie erreichen können.
Beobachtet habe ich diese Diskrepanz besonders bei Linkshändern die Brille tragen. Die sind echt seltsam. Diese Seltsamkeit ist oft einhergehend mit anderen Schrulligkeiten. Das stetige Händewaschen gehört unter Anderem dazu.
Der gesellschaftliche Druck der Gleichheit und der zeitgleiche Integrationswille der mit Links schreibenden Bevölkerung verharmlost vielleicht die Auswirkungen mit eventueller flächendeckender Änderung des Gemeinwohls. ich gehe davon aus, das diese Frage noch nicht ausreichend untersucht wurde.

Durch die Interaktion mit der Andersartigkeit ergeben sich Abhängigkeiten. Reflexionen des eigenen ich’s. Durch den Prozess der Gewöhnung vermittelt sich zunehmend ein Bild, das nicht aus sich selbst entstanden währe. Verschiedene Faktoren können die veränderte Wahrnehmung beeinflussen und in diverse Richtungen ausprägen. Es ist Möglich das verschiedene Verhaltensweisen gar kein Rolle auf die zwischenmenschliche Begegnung haben, andere umso mehr.

Um eine fundierte Untersuchung zu planen steht vor jeder Forschung eine konkrete Fragestellung. Sie soll wohl während der Wochen in verschiedenen Projektteams das Ziel klar vor Augen halten. Vor allem aber soll sie im Vorfeld die finanzielle Voraussetzung der Untersuchung sichern. Später, so denkt man sich bestimmt, wird man die Ergebnisse schon aus dem richtigen Blickwinkel betrachten können. Es ist dann eben Teil der Arbeit – der politische Papierkram – wie man es dann flapsig nennen könnte, damit jeder umherstehende auf den Zusammenkünften zum Austausch der von wichtigen Playern der Forscher-Networking-Sociaty initiierten Konferenzen nickend weiß was gemeint ist.
„Man gebe sich Tipps“ und „tausche sich aus“, über das was man „letzte Woche in Berlin gehört“ habe, damit man auch ganz bestimmt weiß, „welche Interessen besonders stark seit dem Kauf des neuen Sektors förderungsrelevant bewertet“ werden. Natürlich bezahlt man für diese Information nicht mit anderen Informationen, woher sollen die auch kommen, sondern sticht mit der „bloßen Vermutung“ eines „sich zusammenbrauenden Ereignisses“ das man – natürlich (Stich) aus „Boston vorletzte Woche mitgebracht“ habe.
Natürlich würde diese frei interpretierte Überlegenheit nicht all zu lange vorhalten, weshalb man darauf bedacht sein müsste vor der Verbreitung dieser auf der nächsten wichtigen Konferenz sich mit dem eben erlangten Wissen neue Verbündete zu suchen, von denen man den nächsten wichtigen Baustein erfahren würde. So unter Kollegen hilft man sich.
Man wolle aber vielleicht „erst einmal abwarten wer sich noch anmeldet“ da einem so der Trip nach München für „eher unwichtig“ erscheine, würde man sagen um die Informationsabgrasung im Süden erstmal für sich abzusichern.

ich kenn mich da ja nicht aus. Stelle es mir aber schwierig vor in der Formulierung der Fragestellung zur Sicherung der Forschung. Persönliche Interessen können beantwortet werden, nachdem die _Depressionsgefahr von Personen mit starkem Linkshänderanteil im Freundeskreis_ untersucht und beantwortet wurden. aber auch nur dann wenn genügend Spielraum bleibt. Es ist für die Untersuchenden deshalb von eigenem Interesse, so beschwichtigen sie vielleicht, die Strapazen auf sich zu nehmen, um dann smart wie sie sind, sich von der Pharmaindustrie das Jahr zu sichern. Da hat man besser noch nicht unterschreiben. da hat man besser noch abgewartet und Informationen gesammelt. da forscht man doch viel lieber über die _Positiven Auswirkungen verschiedenhändiger Beziehungen_ und die Möglichkeiten des Ausgleiches durch die Erhöhung des Tagesbedarfs an irgendeinem Vitamin.

Wie auch immer finanziert, währe es nicht schön die Grundlagen dieser Forschung in den Archiven zu haben…. Man könnte darauf aufbauen.

Natürlich ist das alles noch total unsortiert, aber bei hinweisen auf englische Forscher haben herausgefunden…. Bitte Info.